Es war einmal eine belebte kleine Kneipe, eine Art Pub. Nein, es war nicht der berühmte Ort „Zum Quietscheentchen“, wo sich Raufbolde treffen um Ihren Träumen nachzutrauern. Es war die „Pelle im PAB“ einem Ort der Verzauberung, an dem man gerne gemeinsam Zeit verbrachte. Es war ein belebter und glücklicher Ort, der noch lange Freude bringen sollte.
Doch eines Tages kam die Böse Zauberin „Covidia“ und verfluchte diesen Ort. Er verfiel in einen nicht enden wollenden Schlaf. Um die Türen dieses Ortes wuchsen Wein, Blauregen und andere Rankpflanzen und versteckten ihn vor den Augen des Volkes. Lange Zeit ruhte er nun so. Viele gingen vorbei, erinnerten sich an die alten glanzvollen Zeiten. Einige, die neu in diese Stadt gekommen waren, registrierten diesen Ort, konnten sich aber nicht damit identifizieren. So verschwand die „Pelle im PAB“ Jahr für Jahr mehr hinter den Pflanzen und geriet fast in Vergessenheit.
Doch eines Tages, kam eine junge Frau und ein junger Mann. Sie kannte noch die alten Glanzzeiten aus Ihren Kindertagen, er hingegen war neu in der Stadt und konnte sich nur ausmalen, wie prunkvoll es hier einst gewesen sein musste. Gemeinsam durchkämpften Sie die Bepflanzung um einen Blick ins Innere zu wagen. Was Sie vorfanden, konnten Sie selbst kaum glauben. Hinter dem undurchdringlichen Gestrüpp befand sich noch immer, so als wäre es erst gestern gewesen, der Zauber dieses Ortes. Keine Verwüstung, kein Verunreinigung, nichts, was auf Verfall oder Alterung hindeutete. Als wäre dieser Ort einfach nur im „Dornröschenschlaf“.
Nun war es an den beiden, diesen Ort wieder zum Leben zu erwecken und ihn aus seinem friedlichen Schlummer zu holen. Bei diesen Vorhaben fanden Sie auch das Spinnrad, welches einst diesen Ort zu seinem Schlaf verflucht hatte.
Dieses Spinnrad ist auch heute noch an diesem Ort zu finden um an die turbulente Zeit der Zauberin und an den friedvollen Schlaf des „PUBalaPAB“‘s zu erinnern.